Auch das regionale Webdesign für Landshut geht mit der Mode. Wie auch schon in den vorherigen Jahren wird 2017 noch mehr Mut zur Reduzierung und zum Minimalismus bewiesen: Websites sollen klar und grafisch strukturiert sein, und im Sinne des Responsive Design intuitiv für den Benutzer gestaltet.

Wir haben jetzt die zehn wichtigsten Trends im Webdesign des digitalen Designs für jede Werbeagentur in der Welt und in unseren Standorten München, bzw. Landshut nochmal zusammengefasst:

Webdesign-Trends 2017: Less is more

1. Schnell und einfach zum Punkt

Das sogenannte Hamburger-Menü macht es vor: Die drei kleinen waagerechten Striche finden sich inzwischen auf den meisten Websites und verstecken gerade bei mobilen Ansichten das eigentliche Navigationsmenü: Maximale Funktionalität mit simplen, grafisch reduzierten Mitteln, platzsparend und ästhetisch.
Navigation so einfach wie möglich, damit die Benutzer möglichst schnell und einfach die wichtigen Inhalt finden – das bleibt auch 2017 definitiv ein Trend in jeder Werbeagentur.

2. Mit Scrollen auf der Überholspur?

Vor allem bei mobilen Websites auf dem Smartphone ist es immer üblicher, eine einzige lange Seite zu gestalten, auf der der Benutzer sich Stück für Stück von oben bis nach ganz unten scrollt. Auch wenn es immer wieder Versuche gibt, andere Möglichkeiten für die Navigation z.B. durch Klicken zu finden, bleibt Scrollen 2017 aktuell.

3. Authentizität schlägt Idealismus

Nicht nur bei Fotos gilt es, lieber realistisch zu bleiben. Perfekt ausgeleuchtete, überzeichnete und gestellte Stock-Fotografie beeindruckt die Nutzer schon lange nicht mehr. Setzen Sie 2017 also lieber auf professionelle, aber ehrliche Fotos Ihrer Münchener Firma oder der Landshuter Landschaft mit Überzeugungskraft, genau wie auf einzigartige und persönliche Typografie und Illustrationen.

4. Weniger ist nicht nur mehr, sondern auch moderner

In den letzten Jahren bedient man sich im Sinne von Klarheit und Minimalismus im Webdesign immer mehr z.B. reiner, gedeckter und monochromer Farbpaletten, um mit Kontrasten hervorzuheben. Gern gesehen sind weiterhin übersichtliche Konzeptionen mit klaren Linien, großen Flächen und geometrischen Mustern, sowie leicht lesbare und funktionelle, meist serifenlose Schrift. Verzichten Sie in Zukunft also auf übertriebene Effekte wie WordArt, Schatten, Dreidimensionalitäten sowie schreiende Farben und setzen Sie lieber auf einfaches und klares Design, das Ihre Botschaft und Ihre persönliche Corporate Identity unterstreicht und den Nutzer mit einbindet.

5. Zauberwort Responsive Design

Beim Responsive Design steht der Nutzer mit seinen individuellen Bedürfnissen im Vordergrund. 2017 gilt einmal mehr: Funktionalität ist das A und O einer Website. Unser Leben wird immer schneller und immer mobiler und das Webdesign soll darauf reagieren. Inhalte und Informationen müssen schnell und einfach erkennbar sein, die Darstellung auf verschiedene Geräte zugeschnitten. Dies gilt sowohl für die Darstellung der Websites, als auch für die Navigation. Weiterlesen dazu können Sie hier.

6. Großzügigkeit und Freiheit

Einer der Webdesign-Trends ist die optimale Platzausnutzung. Elegante, einfach erkennbare und klar strukturierte und aufgeteilte Online-Formulare, die ansprechend gestaltet sind, sind kundenfreundlich und optimieren Bestell- und Kontaktaufnahmeprozesse.

7. Interaktivität und Animationen für das gewisse Etwas

Heben Sie sich durch individuelle und ästhetisch gestaltete Animationen, die sparsam und sinnvoll eingesetzt werden, von Ihren Mitbewerbern ab, bauen Sie Ihre Corporate Identity auf z.B. durch ansprechende Call-To-Action-Buttons oder die Einbettung von erklärenden Videos. Durch interaktive Elemente kommunizieren Sie mit Ihren Kunden und können Ihre Inhalte leichter vermitteln.

8. Stück für Stück zum Gesamtbild

Mobilität und Flexibilität zählen. Modularer Aufbau einer Website, stückweises Laden und Anpassungsfähigkeit machen Ihr Design modern, ansprechend und individuell. Die technischen Entwicklungen eröffnen Werbeagenturen und Designern immer neue Möglichkeiten in Sachen Beweglichkeit. 2017 sollten Sie Websites bauen, die intelligent kozipiert sind und sich an die Bedürfnisse Ihrer Nutzer anpassen können, anstatt starr und statisch zu wirken.

9. Das große Vorbild „Material Design“

Googles 2014 entwickeltes Design-Direktive „Material Design“ wird immer mehr zum Vorreiter im modernen Webdesign. Es besticht vor allem durch die modernen „flachen“ Faben und Formen und den funktionalen Minimalismus. Allerdings werden jetzt auch diskrete und definierte Schattenwürfe, die Ihren Illustrationen ein bisschen mehr Natürlichkeit vermitteln, wieder aktueller.

10. Arbeit mit CMS: „What you see is, what you get“

Wo Designer früher noch oft den umständlichen Weg über Offline-Programme wie Photoshop und Illustrator und komplizierte Übertragungswege wie HTML und CSS gehen mussten, und dabei auf viele Effekte verzichteten und Schwierigkeiten in Kauf nahmen, gibt es jetzt deutlich einfachere Mittel wie CMS, ohne lästige Missverständnisse zwischen Kunde, Designer und Programmierer. Um jede Funktion und Darstellungsform sofort überprüfen zu können, wird es nötig und praktisch, Designs direkt im Browser zu erstellen.
Unsere Agentur bietet Ihnen dafür weitere Informationen.

Online Marketing 2017: Flexibel, funktional, mobil.

Es gilt also: Der Trend zur Klarheit hält an. Zeigen Sie Mut zum Reduzieren, halten Sie sich an klare Formen und Farben, wichtig sind eine klare, schnelle, einfache und erkennbare Funktionalität der Website. Kunden fordern Übersichtlichkeit und nutzbare Gestaltung. Unsere Agentur bietet viele Möglichkeiten zum Weiterlesen zu diesem Thema, so verpassen Sie diese internationalen Trends im Marketing auch in Ihrer Marketingagentur in München und Landshut auf keinen Fall.